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Stadt verschiebt Auswertung der Videoüberwachung

Heute vor genau zwei Jahren hat die Stadt die Videoüberwachung an fünf Standorten in Betrieb genommen. Eigentlich sollte jetzt die Auswertung des Versuchsbetriebs anstehen – doch diese hat der Gemeinderat auf Mitte 2015 verschoben.

2012 präsentierten sie die Einführung der Überwachungskameras in Thun: Gemeinderat Peter Siegenthaler (links) und Reto Keller (Leiter Abteilung Sicherheit) vor einer Kamera  (hinten Mitte) beim Spielplatz Stauffergärtli.
2012 präsentierten sie die Einführung der Überwachungskameras in Thun: Gemeinderat Peter Siegenthaler (links) und Reto Keller (Leiter Abteilung Sicherheit) vor einer Kamera (hinten Mitte) beim Spielplatz Stauffergärtli.
Patric Spahni
Videoüberwachung in Thun: Mit diesen blauen Plaketten wird an den fünf Standorten auf die Kameras hingewiesen.
Videoüberwachung in Thun: Mit diesen blauen Plaketten wird an den fünf Standorten auf die Kameras hingewiesen.
Patric Spahni
Schon ehe Thun die Videokameras installierte, sorgte das Thema für Diskussionsstoff.
Schon ehe Thun die Videokameras installierte, sorgte das Thema für Diskussionsstoff.
Sandro Fiscalini
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«Kameras sind an fünf Standorten in Betrieb», meldete diese Zeitung am 19.Oktober 2012. Einen Tag zuvor – also genau heute vor zwei Jahren – war die Videoüberwachung in Thun nach zweieinhalb Jahren Vorbereitungszeit Tatsache geworden. Mit der Hoffnung, dass Nachtruhestörungen, Vandalismus und unanständiges Benehmen verhindert werden können, nahmen in der Folge sieben Kameras an fünf neuralgischen Punkten in der Oberen Hauptgasse, der Unteren Hauptgasse, im Stauffergässli, beim Coop Kyburg und beim Schorenfriedhof zu fix vorgegebenen Zeiten Bilder auf.

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