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Stecks filmreife Todesangst

Ein neuer US-Dokumentarfilm arbeitet die «Schlägerei am Everest» auf, in die in diesem Frühjahr auch Ueli Steck verwickelt war – und zeigt, dass die Todesangst des Berner Spitzenbergsteigers nicht übertrieben war.

Als Ueli Steck nach der «Schlägerei am Everest»Ende April in Interviews sagte, die Sherpas hätten ihn umbringen wollen, erntete er viele höhnische Kommentare – er übertreibe, um die öffentliche Meinung zu manipulieren.

Der amerikanische Dokumentarfilm «High Tension» (Hochspannung), der ab nächster Woche in der Schweiz gezeigt wird, zeigt nun: Steck übertrieb nicht. Der Gewaltausbruch hätte für ihn und seine Expeditionskollegen Simone Moro und Jon Griffith fatal enden können.

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