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Stiftung nimmt Stadt in die Pflicht

Der Erker an der Oberen Hauptgasse 70 in Thun wird regelmässig von Lastwagen touchiert und in Mitleidenschaft gezogen. Für die Stiftung, welcher das Gebäude gehört, liegt der Hauptgrund in der Strasse, welche sich einseitig gesenkt hat.

Das Corpus Delicti: Walter Schneider, der Präsident der Stiftung Domus Historicus, hält den Stein in der Hand, welcher sich beim letzten Zusammenstoss eines Lastwagens mit dem Sandsteinerker (im Hintergrund) löste. Sein Appell ist denn auch klar und deutlich: «Die Stadt als Strassenbesitzerin muss jetzt endlich handeln!»
Das Corpus Delicti: Walter Schneider, der Präsident der Stiftung Domus Historicus, hält den Stein in der Hand, welcher sich beim letzten Zusammenstoss eines Lastwagens mit dem Sandsteinerker (im Hintergrund) löste. Sein Appell ist denn auch klar und deutlich: «Die Stadt als Strassenbesitzerin muss jetzt endlich handeln!»
Patric Spahni
Signalisation am falschen Ort? Wenn ein auswärtiger Lastwagenfahrer, welcher sich von seinem Navigationsgerät leiten lässt,  in Richtung Freienhofgasse fährt, ist es hier bereits zu spät zum Wenden.
Signalisation am falschen Ort? Wenn ein auswärtiger Lastwagenfahrer, welcher sich von seinem Navigationsgerät leiten lässt, in Richtung Freienhofgasse fährt, ist es hier bereits zu spät zum Wenden.
Patric Spahni
Der untere Teil des Erkers, wie er sich heute präsentiert. Die Beschädigung ist deutlich sichtbar.
Der untere Teil des Erkers, wie er sich heute präsentiert. Die Beschädigung ist deutlich sichtbar.
Patric Spahni
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Walter Schneider nimmt kein Blatt vor den Mund: «Jetzt reichts», sagt der Präsident der Stiftung Domus Historicus, welcher das Gebäude an der Ecke Kreuzgasse/Obere Hauptgasse gehört. «Es kann einfach nicht sein, dass wir den Erker regelmässig für mehrere Tausend Franken flicken lassen und die Stadt sich als Strassenbesitzerin aus ihrer Verantwortung zieht.»

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