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Superherbst rettete die Saison

Ein Schlechtwetter-Juli und ein durchzogener August verhinderten für viele SAC-Hütten einen Rekordsommer. Die Hüttenwarte sind trotzdem zufrieden. Vier Betriebe sind noch offen, der Rest befindet sich bereits im Winterschlaf.

Ein spannender erster Hüttensommer geht zu Ende: Talak Tamang und seine Ehefrau Irene Beck verzeichneten in der Trifthütte einige ausgebuchte Wochenenden, blieben aber um einen Drittel unter den budgetierten 3000 Übernachtungen. Im Hintergrund ist der Triftgletscher zu sehen.
Ein spannender erster Hüttensommer geht zu Ende: Talak Tamang und seine Ehefrau Irene Beck verzeichneten in der Trifthütte einige ausgebuchte Wochenenden, blieben aber um einen Drittel unter den budgetierten 3000 Übernachtungen. Im Hintergrund ist der Triftgletscher zu sehen.
Bruno Petroni

Talak Tamang ist Bergführer. Der 29-Jährige hat soeben sein erstes Jahr als Hüttenwart der SAC-Trifthütte hinter sich, die er zusammen mit seiner Ehefrau Irene betreut. Es gefällt dem Nepalesen hier oben: «Es ist sehr spannend, immer wieder neue Leute kennen zu lernen und bewirten zu dürfen.»

Zur Begeisterung der Gäste bereitet Talak natürlich auch hin und wieder ein Gericht aus seiner Heimat zu. Das Hüttenwart-Ehepaar erlebte von März bis Mai einen Einstand nach Mass. Irene Beck-Tamang: «Während der Skisaison lief die Hütte wie verrückt. Im Sommer waren wir dann an den Wochenenden mehrmals ausgebucht, aber wir kommen trotzdem nur auf gut 2000 Übernachtungen. Budgetiert hatten wir 3000.»

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