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Tag für Tag im Einsatz fürs Leben

Professionelle Rettungsdienste können in vielen Fällen Leben retten. Voraussetzungen sind perfekt ausgebildetes Personal, leistungsfähige Fahrzeuge und optimale medizinische Ausrüstung. Am Dienstag orientierte der Rettungsdienst der Spital STS AG in Thun über seine Tätigkeit.

Das Team der Thuner Rettungsdienste: (von links) Stefan Gurtner, Transporthelfer; Manuel Wanzenried, dipl. Rettungssanitäter HF; Dr. med. Peter Rupp, ärztlicher Leiter interdisziplinärer Notfall und Rettungsdienst STS AG; Jakob Imhof, dipl. Rettungssanitäter HF; Sabina Stooss, dipl. Rettungssanitäterin HF; Valentin Holzer, dipl. Rettungssanitäter HF; Marco Lanz, Rettungssanitäter i. A.; Beat Baumgartner, stv. Leiter Rettungsdienst.
Das Team der Thuner Rettungsdienste: (von links) Stefan Gurtner, Transporthelfer; Manuel Wanzenried, dipl. Rettungssanitäter HF; Dr. med. Peter Rupp, ärztlicher Leiter interdisziplinärer Notfall und Rettungsdienst STS AG; Jakob Imhof, dipl. Rettungssanitäter HF; Sabina Stooss, dipl. Rettungssanitäterin HF; Valentin Holzer, dipl. Rettungssanitäter HF; Marco Lanz, Rettungssanitäter i. A.; Beat Baumgartner, stv. Leiter Rettungsdienst.
Ulrich Krummenacher

Der Einladung der Staatsbürgerlichen Gesellschaft Thun-Oberland ins Spital Thun sind über 50 Personen gefolgt. Sie liessen sich am Dienstagabend über den Rettungsdienst der Spital STS AG orientieren. Peter Rupp, ärztlicher Leiter des interdisziplinären Notfalls (Eröffnung Herbst 2012) und des Rettungsdienstes, erklärte, wie der Notfalldienst funktioniert. Im Anschluss führte Beat Baumgartner, stellvertretender Leiter Rettungsdienst, gemeinsam mit seinem Team das umfangreiche Rettungsmaterial und dessen Anwendung vor. Alle Teilnehmenden hatten die Möglichkeit, eine Herz-Lungen-Wiederbelebung praktisch vorzunehmen. «Unsere 54 Mitarbeiter leisten vom Thuner Ostamt bis ins Saanenland pro Jahr über 6400 Einsätze», berichtete Peter Rupp.

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