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Taubenexperte: «Tötungsaktionen lösen das Problem nicht»

Dass die Stadt Thun in ihren Taubenschlägen (im Bild derjenige bei der unteren Schleusenbrücke) Tiere anfüttert, um sie dann teilweise einzuschläfern, bezeichnet der Biologieprofessor Daniel Haag-Wackernagel als kontraproduktiv.
Seit 2007 verfügt die Stadt über ein Taubenkonzept, in welchem festgehalten ist, wie der Bestand der rund 500 Stadttauben – im Bild drei Exemplare in der Schwäbisallee – kontrolliert wird.
Dass ihr Bestand durch einen Taubenvater kontrolliert wird, der überzählige Tiere einschläfert, sorgt in Tierschutzkreisen für grossen Unmut.
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