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Teilrevision der Ortsplanung ist beschlossen

Die ausserordentliche GV brachte Klarheit: Burgistein sagt Ja zur Teilrevision Ortsplanung und zum Reglement Spezialfinanzierung. Am 30. November sind Wahlen. Von den sieben Gemeinderatssitzen werden vier vakant.

Mit 36 Ja- zu vier Nein-Stimmen genehmigte die ausserordentliche Gemeindeversammlung Burgistein gestern die von Gemeinderat Hans Ulrich Mani präsentierte Teilrevision der Ortsplanung.

Die vor rund sechs Jahren in Angriff genommene Revision hatte verschiedene Hürden passieren müssen. Unter anderem eine zweimalige, erhebliche Herabsetzung der von der Planungskommission ausgeschiedenen Baulandflächen. Die Reduktion auf die genehmigte Fläche von rund 8500 Quadratmeter erfolgte nach Vorprüfungen und Vorgaben durch das Amt für Gemeinden und Raumordnung. Nach einem längeren Hin und Her beinhaltet die nun grossmehrheitlich gutgeheissene Revision eine neue Landparzelle unterhalb des Sportplatzes Burgiwil mit acht Bauplätzen sowie im Weidligraben ein Gebiet mit fünf bis sechs Hausparzellen.

Weiter hiessen die 45 Versammelten einstimmig das Reglement über die Spezialfinanzierung aus den Mehrwertabschöpfungen einstimmig gut. Dem von Philipp Mösch eingebrachten Antrag, wonach nebst den üblichen Zweckbestimmungen wie Infrastruktur, Schulanlage, Neubau Werkhof zusätzlich landschaftsgestaltende und ökologische Anliegen zu berücksichtigen sind, wurde mit 27 zu 5 Stimmen entsprochen.

Vier vakante Sitze

Am Schluss forderte Gemeindepräsident Peter Stalder die Anwesenden auf, an den Wahlen vom 30. November möglichst zahlreich teilzunehmen. Vier Sitze im Gemeinderat werden vakant. So auch jener des Gemeindepräsidenten.

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