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Und wieder rumpelte es am Harder

Am Harder hat es wieder gerumpelt: Unterhalb des Kulmes lösten sich am Samstag einzelne Felsbrocken und donnerten auf einen Spazierweg. Der ist zwar gesperrt – wird aber trotzdem oft begangen.

Hier passierte es (oberer Pfeil):  Ungefähr in der Linie Harderkulm (oben Mitte) bis Kursaal (unten rechts) polterten Fels und Geröll in die Tiefe, wobei ein grosser Teil davon in einem Graben (unterer Pfeil) liegen blieb.
Hier passierte es (oberer Pfeil): Ungefähr in der Linie Harderkulm (oben Mitte) bis Kursaal (unten rechts) polterten Fels und Geröll in die Tiefe, wobei ein grosser Teil davon in einem Graben (unterer Pfeil) liegen blieb.
Martin Keller
Diese  Brocken haben es trotz Wald bis ins Tal hinter den Schutzwall mit Steinschlagnetz (l.) geschafft. Den Spaziergänger (im Hintergrund) scheint dies nicht  zu beeindrucken.
Diese Brocken haben es trotz Wald bis ins Tal hinter den Schutzwall mit Steinschlagnetz (l.) geschafft. Den Spaziergänger (im Hintergrund) scheint dies nicht zu beeindrucken.
Martin Keller
Trotz Barriere und Warnschildern (l.) wird der Weg zwischen dem Schutzwall und dem Wald rege begangen – obwohl ein guter Weg (r.) geschützt über den Schutzwall angelegt wurde.
Trotz Barriere und Warnschildern (l.) wird der Weg zwischen dem Schutzwall und dem Wald rege begangen – obwohl ein guter Weg (r.) geschützt über den Schutzwall angelegt wurde.
Martin Keller
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Punkt 12.01 Uhr am vergangenen Samstag: Am Harder rumpelts gewaltig. Unterhalb des Harderkulms und westlich des Hardermannlis auf rund 1050 Metern über Meer löst sich Fels. Während fast zweier Minuten schiessen eine beachtliche Menge Gestein, Baumstämme und Geäst in Staub gehüllt in die Tiefe. Einmal mehr imponiert die Natur und erinnert an ihre Gefahren.

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