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Verletzter Tour-Guide ist nicht in Lebensgefahr

Der Canyoning-Guide, der sich am Dienstag im Saxetbach schwer verletzte, ist nicht in Lebensgefahr. Der 35- jährige Neuseeländer wurde operiert, wie Philipp Willi vom Touranbieter Outdoor Interlaken am Mittwoch sagte.

Die Rega (Themenbild) musste den verletzten Neuseeländer bergen.
Die Rega (Themenbild) musste den verletzten Neuseeländer bergen.
Bruno Petroni

Der Patient sei inzwischen aus der Narkose aufgewacht und wieder zum Bewusstsein gekommen. Zur Art und Schwere der Verletzung könne man derzeit noch keine Angaben machen, führte Willi aus. Am Mittwoch habe ein Team von Outdoor Interlaken den Patienten im Spital besuchen können.

Der Tour-Guide war am Dienstag zusammen mit weiteren Guides, einem Fotografen und einer Touristengruppe von insgesamt 14 Personen im Saxetbach oberhalb von Wilderswil unterwegs.

Gemäss Willi war der Neuseeländer höchstwahrscheinlich bei einem Sprung ausgerutscht und anschliessend auf einem Stein aufgeschlagen. Diesen Sprung führten nur die Guides aus, nicht aber ihre Gäste, erklärte Willi. Die Touristengruppe kam mit dem Schrecken davon, verletzt wurde niemand.

Rega im Einsatz

Die Rega barg den Schwerverletzen aus der unwegsamen Schlucht und flog ihn ins Spital. Der Unfall weckte Erinnerungen an das Drama im Saxetbach, das auf den Tag genau elf Jahre zuvor 21 jungen Menschen das Leben gekostet hatte.

SDA

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