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Vorerst noch keine Videoüberwachung in Bussen

Verkehrsbetriebe in Solothurn haben mit der Installation von Videokameras in ihren Fahrzeugen positive Erfahrungen gemacht. Bei der STI in Thun wartet man noch zu.

Videoüberwachung in Bussen: Bei der STI wartet man noch zu.
Videoüberwachung in Bussen: Bei der STI wartet man noch zu.
zvg

Weniger Vandalismus, weniger Belästigungen und ein höheres Sicherheitsempfinden sowohl bei den Gästen als auch bei den Chauffeuren: Dies sind die positiven Effekte, die Fabienne Thommen, Mediensprecherin der Busbetriebe Solothurn und Umgebung (BSU) und des Regionalverkehrs Bern–Solothurn (RBS), auf die Installation von Überwachungskameras zurückführt. RBS-Züge wurden seit 2005, BSU-Busse seit 2003 sukzessive mit Videokameras aus- oder nachgerüstet. Mittlerweile verfügen in Solothurn sämtliche Busse über ein Überwachungssystem. «Bei den Zügen sind es immerhin 22 von 38 Kompositionen. Bis in etwa drei Jahren wollen wir auch in jedem Zug eine Kamera installiert haben», erläutert Thommen.

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