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Weiterhin Rehkitze mit Sendern

Der Grosse Rat debattierte am Montag über das umstrittene Forschungsprojekt mit Berner Rehkitzen.

Eines der Halsbänder die für die Besenderung der Rehkitze gebraucht wurde: zur Zeit wird untersucht, warum sich die Abnäher auf der Seite des Bandes nicht gelöst haben.
Eines der Halsbänder die für die Besenderung der Rehkitze gebraucht wurde: zur Zeit wird untersucht, warum sich die Abnäher auf der Seite des Bandes nicht gelöst haben.
Daniela Toneatti
Dieses Reh wurde mit einem Sender versehen und wird nun von den Studierenden der Universität Zürich beobachtet.
Dieses Reh wurde mit einem Sender versehen und wird nun von den Studierenden der Universität Zürich beobachtet.
zvg
Während der Manipulation wird das Tier von drei Personen festgehalten und untersucht.
Während der Manipulation wird das Tier von drei Personen festgehalten und untersucht.
zvg
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Die Studie der Universität Zürich trug dem Kanton Bern im vergangenen Jahr Negativschlagzeilen ein: Rehkitze erhielten ein Halsband mit einem Sender. Doch das Halsband weitete sich in einigen Fällen nicht wie geplant mit dem Wachstum aus und bedrohte die Tiere. Der Regierungsrat zog im vergangenen September die Notbremse und stoppte das vom Bundesamt für Umwelt finanzierte Projekt. Die Studie sollte zeigen, wie der Luchs die Rehpopulation beeinflusst.

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