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Wie ein Thuner seine Spiezer Liebe vergoldet

Alt-Malermeister Karl Leidemann hat sich vor Jahrzehnten ins Spiezer «Rosmarie» verguckt. Heute verwandelt er den ältesten Gewerbebau am Platz mit viel Detailliebe und Geld in ein Bijou.

Aktiv: Der Thuner Alt-Malermeister Karl Leidemann vor seinem Spiezer «Rosmarie»-Gebäude am Lötschbergplatz. Er investiert in seine 99-jährige Spiezer Liebe nicht nur  jede Menge Herzblut, sondern auch eine erkleckliche Stange Geld.
Aktiv: Der Thuner Alt-Malermeister Karl Leidemann vor seinem Spiezer «Rosmarie»-Gebäude am Lötschbergplatz. Er investiert in seine 99-jährige Spiezer Liebe nicht nur jede Menge Herzblut, sondern auch eine erkleckliche Stange Geld.
Jürg Spielmann
Plakativ: Der Geissenpeter aus Johanna Spyris «Heidi» schmückt im Grossformat die Fassade.
Plakativ: Der Geissenpeter aus Johanna Spyris «Heidi» schmückt im Grossformat die Fassade.
Jürg Spielmann
Attraktiv: Ein Bronzebrunnen aus München soll einst «Let's swing» zur Seite stehen.
Attraktiv: Ein Bronzebrunnen aus München soll einst «Let's swing» zur Seite stehen.
Jürg Spielmann
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Wenn das keine Liebe ist. Er sei immer etwas jalouse gewesen, gesteht der ältere Herr mit dem dichten kurzen Haar. Er schmunzelt. Karl Leidemann hatte konkret die Spiezer Eigentümer um ihr «Rosmarie» beneidet. Es ist 99-jährig und von beachtlicher Statur. «Ja, an diesem Gebäude, dem ältesten in der Umgebung, hatte ich schon immer Freude.»

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