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Zustand der Lokomotiven bleibt weiter unklar

Auch zwei Tage nach dem Brand in der Remise der Ballenberg-Dampfbahn Rollmaterial AG in Interlaken-Ost herrscht vor allem eines: Ungewissheit.

Am 16. November 2013 fiel das Depot der Ballenberg-Dampfbahn Rollmaterial AG in Interlaken einem Brand zum Opfer.
Am 16. November 2013 fiel das Depot der Ballenberg-Dampfbahn Rollmaterial AG in Interlaken einem Brand zum Opfer.
Bruno Petroni
Die Dampflok ist im Bahnhof Ringgenberg  auf den Tiefgänger geschoben worden, wo sie für alle Eventualitäten gesichert wird.Bilder
Die Dampflok ist im Bahnhof Ringgenberg auf den Tiefgänger geschoben worden, wo sie für alle Eventualitäten gesichert wird.Bilder
Guido Lauper
...die Reisenden mussten auf Ersatzbusse ausweichen.
...die Reisenden mussten auf Ersatzbusse ausweichen.
Jan Kuschinske, newspictures
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Die Brandursache, die Schadensumme und der Zustand der drei betroffenen historischen Dampflokomotiven ist nach wie vor unklar. «Wir durften bisher nicht in die Brandruine, um die Schäden an den Maschinen zu begutachten», sagt Heinz Kehrli vom Vorstand des Vereins Ballenberg-Dampfbahn.

Laut Simona Benovici, Mediensprecherin Kantonspolizei Bern, sind die Ermittlungen vor Ort noch immer im Gang und das Brandareal werde «in den nächsten Tagen» freigegeben. In der Remise standen zum Zeitpunkt des Brandes die Dampflok G3/4 208, Teile der zu restaurierenden HG3/3 1068 sowie die C5/6. Nicht beschädigt wurde die Dampflok HG3/3 1067.

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