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Thun will Gesuch stellen

Die Videoüberwachung

In Thun sollen Kameras mithelfen, die Auswüchse des Nachtlebens einzudämmen. Vorgesehen ist die Videoüberwachung an den fünf Standorten Untere Hauptgasse (Bereich Kraftstoffbar), Obere Hauptgasse (Bereich Borsalino/Saint Trop), Coop Kyburg (Bereich Ecke Aare–Kuhbrücke), Stauffergässchen (Bereich Spielplatz) sowie bei der Abdankungshalle des Schorenfriedhofs. Anfang September sagte Erwin Rohrbach, Leiter der städtischen Abteilung Sicherheit, er hoffe, dass die Videoüberwachung noch «im laufenden Monat» im Thuner Amtsanzeiger publiziert werden könne. Bis heute ist die Publikation aber nicht erfolgt. «Ich habe mich darauf verlassen, dass die Terminplanung eingehalten wird. Das war aber nicht der Fall», sagte der zuständige Gemeinderat Peter Siegenthaler (SP) auf Anfrage. Das habe intern zu einer geharnischten Reaktion seinerseits geführt. Siegenthaler hat nun gefordert, dass das Gesuch bis Ende Woche beim Kanton eingereicht wird.mik>

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