Der Knorz mit den Kunstrasen

Viele Fussballvereine kommen an ihre Grenzen, wenn es darum geht, die Trainings bei schlechtem Wetter zu organisieren. Abhilfe könnten Kunstrasen schaffen. Doch die Finanzierung ist nicht immer ganz einfach, wie das Beispiel in Heimberg zeigt.

Der Rasenplatz bei der Schule Untere Au: Das wäre ein möglicher Ort für den Kunstrasenplatz in Heimberg gewesen. Diese Idee wird aber vorderhand nicht realisiert.

(Bild: Patric Spahni)

Dürrenast, Lerchenfeld, Hünibach, Oberdiessbach, Gerzensee, Interlaken, EDO Simme, Münsingen: Nein, das ist nicht die Gruppeneinteilung einer Amateurliga für die kommende Saison.

Das ist eine Liste von Fussballvereinen, die in der komfortablen Lage sind, über einen Kunstrasen zu verfügen. Insbesondere zwischen Herbst und Frühling sind diese Plätze aus Plastik Gold wert. Sie können bei jeder Witterung praktisch uneingeschränkt genutzt werden.

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