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Abfallsammelhof-Gegner geben nicht auf

Der Unmut bei den Anwohnern des geplanten Abfallsammelhofs im Lerchenfeld ist nach wie vor gross. Sie fühlen sich alleingelassen und wollen bis zum Schluss kämpfen.

Gabriel Berger
Sie wehren sich gegen den geplanten Abfallsammelhof in ihrem Quartier: (v.l.) Bernhard Schwery, Susanne Wolf-Kessler, Thomas Wolf, Samantha Linder, Adelheid Stalder, Ursula Kessler und Hans Stalder. Im Hintergrund sind die Profile der Anlage zu sehen.
Sie wehren sich gegen den geplanten Abfallsammelhof in ihrem Quartier: (v.l.) Bernhard Schwery, Susanne Wolf-Kessler, Thomas Wolf, Samantha Linder, Adelheid Stalder, Ursula Kessler und Hans Stalder. Im Hintergrund sind die Profile der Anlage zu sehen.
Gabriel Berger

Die Profile stehen bereits. Auf dem freien Feld zwischen den Sportanlagen Waldeck, der Autobahn A6 und dem angrenzenden Quartier ragen sie mehrere Meter in die Höhe. «Sie sind kurz vor Weihnachten aufgestellt worden», erzählt Samantha Linder. Sie gehört zu den rund zwanzig Personen, die in sechs Wohnhäusern an der Allmendstrasse 181 bis 187 leben – unweit der Ortsgrenze von Thun und Thierachern. Die Anwohner blicken mit mulmigen Gefühlen in die nahe Zukunft. Auf besagtem Feld wollen die AG für Abfallverwertung (Avag) und die Stadt Thun einen regionalen Abfallsammelhof mit Recyclingcenter bauen.

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