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Auf Pirsch mit der «Schweizer Jägerin»

Turbachtal

Renate König-Fahrni amtiert noch bis im Februar als «Schweizer Jägerin». Sie ist mit dem Jagen aufgewachsen. Dennoch zeigt sie Verständnis für Kritik an ihrer grossen Leidenschaft.

Mit dem Feldstecher beurteilt Renate König-Fahrni aus der Ferne, ob ein Tier für den Abschuss infrage kommt.<br><i>(Bilder: Nik Sarbach)</i>

Mit dem Feldstecher beurteilt Renate König-Fahrni aus der Ferne, ob ein Tier für den Abschuss infrage kommt.
(Bilder: Nik Sarbach)

Was für ein Herbstmorgen! Kein Wölkchen hängt am Himmel über dem Turbachtal oberhalb von Gstaad, die Luft ist kühl und frisch und klar. Perfektes Wanderwetter. Nur gehen Renate König-Fahrni, Bernhard Mösching und Beat Walker an diesem Tag nicht wandern, sondern jagen. Und dafür ist das Wetter nicht ganz optimal. «Leichter Nebel wäre perfekt», sagt Renate König-Fahrni. Im Nebel sei die Sicht auch für die Tiere erschwert – ein Vorteil für die Jäger.

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