Bald neue Spielgeräte im Neufeld

Thun

Die maroden Geräte beim Spielplatz Lüssliweg in Thun werden bald ersetzt. Das wurde an der HV des Neufeld-Leists bekannt.

Erfreuliche Meldung für die Neufeld-Bewohner: Die Stadt wird die maroden Spielgeräte beim Kinderspielplatz am Lüssliweg im Frühling ersetzen.

Erfreuliche Meldung für die Neufeld-Bewohner: Die Stadt wird die maroden Spielgeräte beim Kinderspielplatz am Lüssliweg im Frühling ersetzen.

(Bild: zvg)

«Unser Jahres-Highlight war eindeutig der Rückzug des Baugesuches für eine Mobilfunkanlage an der Schulstrasse», berichtete Leistpräsident Matthias Wyler an der Hauptversammlung (HV) des Neufeld-Leists im Schulhaus Neufeld. Der Leist und viele Private hatten sich gegen eine Antenne im Wohngebiet gewehrt.

Für die Bewohner erfreulich war auch die folgende Mitteilung: Die Stadt wird die maroden Spielgeräte beim Kinderspielplatz am Lüssliweg im Frühling ersetzen. Eine Votantin regte eine Tafel mit dem Hinweis an, dass der Platz kein Hunde-Klo sei.

Ein grosses Thema war im Leist – wie auch in anderen Stadtgebieten – die Umplatzierung der STI-Busse hinter den Bahnhof Thun. Der Leist hatte für eine Petition an die Gemeinde bereits Unterschriften gesammelt.

«Wir haben sie letztlich nicht eingereicht», schilderte der Vorsitzende. Falls die Stadt und die Verkehrsbetriebe STI die Regelung nach Abschluss der Bauarbeiten am Lauitor und beim Berntor beibehalten wollten, könnte die Eingabe reaktiviert werden.

Geärgert hat man sich im Leist über die Beschädigung diverser Weihnachtslaternen. Der Leist unterstützt zudem die Idee, bei Abfallsammelstellen einen Aufkleber mit Telefonnummer anzubringen – damit der Stadt gemeldet werden kann, wenn die Behälter ausser Programm geleert werden müssen.

Rüedi ist neuer Kassier

Kassier Beat Schmid trat an der HV zurück und übergab sein Amt an Vorstandsmitglied Thomas Rüedi. Dadurch verkleinert sich der Vorstand auf acht Mitglieder – alles Männer. Die Rechnung des Neufeld-Leists schloss bei einem Aufwand von 5928 Franken mit einem Verlust von 801 Franken.

Dem Rückgang um 14 Vereinsmitglieder durch Tod, Wegzug oder anderen Gründen steht ein Neueintritt gegenüber. «Eine unerfreuliche Entwicklung», hielt der Vorsitzende fest. Der Verein zählt zurzeit 239 Mitglieder.

Geschäftsführer Roman Bloch legte dar, wie der Velo-Hausliefer- und die Recyclingdienststelle des Vereins Collectors funktionieren. Es ist ein Sozialprojekt und soll Autofahrten reduzieren.

Berner Zeitung

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