Baustart für den neuen Wärmeverbund ist erfolgt

Reutigen

Mit dem Spatenstich für die neue Heizzentrale im Hani wurde das 3,5 Millionen-Projekt gestartet, das im Herbst den Betrieb aufnehmen soll.

Der Spatenstich zum neuen ­Wärmeverbund in Reutigen mit Vertretern der Einwohner- und der Burgergemeinde sowie von Projekt- und Bauleitung.

(Bild: Andreas Tschopp)

Reutigen ist eine Pioniergemeinde in Sachen Wärmeverbund. Seit Anfang der 90er-Jahre besteht ein solcher, betrieben durch die Fewa Reutigen AG, auf der Spychermatte im Dorfzentrum mit rund 50 Bezügern. Der Kanton Bern half damals wesentlich mit beim Bau der Anlage, die im Beisein der damaligen Regierungsrätin Dori Schaer eingeweiht wurde. Die Holzfeuerungen, die die Wärmeenergie erzeugen, erfüllen mittlerweile die Werte der Luftreinhalteverordnung nicht mehr und müssen ersetzt werden.

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