Bundesrat Guy Parmelin auf Stippvisite

Thun

Hoher Gast im Rathaus: Der SVP-Bundesrat Guy Parmelin machte gestern einen Abstecher nach Thun. Im Mittelpunkt der Gespräche stand die Absicht, die Stadt Thun als Waffenplatzstandort zu stärken.

Sie posierten vor dem Thuner Rathaus (v.?l.): Stadtschreiber Bruno Huwyler Müller, Oberst im Generalstab Hans- Ulrich Haldimann (Kommandant Waffenplatz Thun), Gemeinderat Roman Gimmel, Gemeinderätin Marianne Dumermuth, Korpskommandant André Blattmann (Chef der Armee), Gemeinderat Peter Siegenthaler, Bundesrat Guy Parmelin, Stadtpräsident Raphael Lanz, Rüstungschef Martin Sonderegger, Gemeinderat Konrad Hädener sowie Vizestadtschreiber Remo Berlinger.

Sie posierten vor dem Thuner Rathaus (v.?l.): Stadtschreiber Bruno Huwyler Müller, Oberst im Generalstab Hans- Ulrich Haldimann (Kommandant Waffenplatz Thun), Gemeinderat Roman Gimmel, Gemeinderätin Marianne Dumermuth, Korpskommandant André Blattmann (Chef der Armee), Gemeinderat Peter Siegenthaler, Bundesrat Guy Parmelin, Stadtpräsident Raphael Lanz, Rüstungschef Martin Sonderegger, Gemeinderat Konrad Hädener sowie Vizestadtschreiber Remo Berlinger.

(Bild: Patric Spahni)

Bundesrat Guy Parmelin ist seit dem 1. Januar 2016 Vorsteher des Eidgenössischen Departementes für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS). Es entspricht einer langen Tradition, dass der Thuner Gemeinderat den neu gewählten Vorsteher des VBS jeweils in seinem ersten Amtsjahr nach Thun einlädt. «Als Standortgemeinde des bedeutendsten, ältesten und schönsten Waffenplatzes der Schweiz pflegt die Stadt Thun gute Beziehungen zum VBS und ist mit dem Departement in verschiedenen Angelegenheiten regelmässig in Kontakt», schreibt die Stadt in einer gestern veröffentlichten Mitteilung.

Auch der Armeechef war da

Bundesrat Parmelin wurde bei seinem Besuch in Thun begleitet von Korpskommandant André Blattmann, Chef der Armee, Rüstungschef Martin Sonderegger ­sowie Oberst im Generalstab Hans-Ulrich Haldimann, Kommandant des Waffenplatzes Thun.

Im Mittelpunkt der Gespräche mit dem Gemeinderat hätten die Stärkung der Zusammenarbeit sowie Fragen zur Stadtentwicklung (insbesondere im Zusammenhang mit dem ESP Thun-Nord) gestanden, schreibt die Stadt weiter. Die Gespräche fanden nach der Mitteilung in angenehmer und konstruktiver Atmosphäre statt und sind eine gute Basis für die weitere Zusammenarbeit.

«Es ist für uns eine grosse Ehre, dass Bundesrat Parmelin unserer Einladung ohne Zögern gefolgt ist und dass wir auf diese Weise Gelegenheit erhalten, unsere ­Anliegen auf direktem Weg vorzubringen», sagte Stadtpräsident Raphael Lanz.

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