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Der deutsche Ausnahme-Oboist lud zum Workshop

Den Bachwochen sei Dank: Der deutsche Ausnahmeoboist Albrecht Mayer gab jungen Musikerinnen vor ­seinem Konzert viele Tipps.

Gebannt lauschen die Jungen dem Oboisten Albrecht Mayer.
Gebannt lauschen die Jungen dem Oboisten Albrecht Mayer.
Raffael Thielmann

Eine Musikstunde der besonderen Art genossen am Sonntag Oboenschülerinnen der Musikschule Thun: Vorgängig zu seinem Konzert im Rahmen der Bachwochen lud der weltbekannte Oboist Albrecht Mayer zu einem Workshop und erzählte charmant und mit viel Wortwitz von seiner «Arbeit». Unter anderem davon, wie er dank Zirkular­atmung gleichzeitig ein- und ausatmen könne oder dass er sich körperlich fit halten müsse, um als Musiker Erfolg zu haben.

Positive Wirkung der Musik

Der aus Deutschland stammende Musiker schwärmte aber gleichzeitig auch von der «wunder­schönen Thuner Stadtkirche», in welcher der Anlass und das anschliessende Konzert über die Bühne gingen, aber auch von der Möglichkeit, jungen Musikerinnen und Musikern etwas mit auf den Weg geben zu können: «Kinder sollten alle einmal Musik gemacht haben», sagt Mayer, «denn Kinder verändern sich durch Musik auf eine positiv Art.»

Zusammen mit dem Steffisburger Cembalisten Julian Vital Frey, der auch Intendant der Bachwochen ist, lud der bekannte Oboist schliesslich zum offiziellen Konzert, bei welchem Stücke von Johann Sebastian Bach, Antonio Vivaldi und Alessandro Marcello auf dem Programm standen.

mst/don

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