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Eine Kleinkunstreise von der Ukraine bis nach Mali

Von Serge Gainsbourg über Trump bis zu ­Dimitri: An der Schweizer Künstlerbörse traten rund 70 Protagonisten aus elf Nationen auf.

Der Clown  Housch-ma-Housch aus der Ukraine hatte das Publikum sofort im Griff.
Der Clown Housch-ma-Housch aus der Ukraine hatte das Publikum sofort im Griff.
Patric Spahni
Claire siegt mit «Claire alleene» im Format «10?×?10».
Claire siegt mit «Claire alleene» im Format «10?×?10».
Patric Spahni
Ein Meister verabschiedet sich: Der deutsche Schriftsteller und Kabarettist Thomas C. Breuer während der Radiosendung «Zytlupe».
Ein Meister verabschiedet sich: Der deutsche Schriftsteller und Kabarettist Thomas C. Breuer während der Radiosendung «Zytlupe».
Markus Hubacher
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Wenn im Schadausaal die Wände vor lauter Lacher wackeln oder die Zeit in regungslosem Staunen verfliegt, ist Künstlerbörse. Ebenso, wenn sich das bunte Stimmengewirr in den Foyers zu einer Weltsprache vermischt. Wie Stippvisiten vor Ort zeigen, blüht die Vielfalt der Nationen und ihrer Kleinkunst in kreativem Gewusel, in gestenreichen Gesprächen und in feinen Tönen.

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