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Eine Kleinkunstreise von der Ukraine bis nach Mali

Thun

Von Serge Gainsbourg über Trump bis zu ­Dimitri: An der Schweizer Künstlerbörse traten rund 70 Protagonisten aus elf Nationen auf.

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Wenn im Schadausaal die Wände vor lauter Lacher wackeln oder die Zeit in regungslosem Staunen verfliegt, ist Künstlerbörse. Ebenso, wenn sich das bunte Stimmengewirr in den Foyers zu einer Weltsprache vermischt. Wie Stippvisiten vor Ort zeigen, blüht die Vielfalt der Nationen und ihrer Kleinkunst in kreativem Gewusel, in gestenreichen Gesprächen und in feinen Tönen.

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