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Einsprache gegen Mobilfunk-Stopp

Gegen die Planungszone für Mobilfunkanlagen in Steffisburg ist eine Einsprache eingegangen. Mit mehreren Einsprechern.

Die Behörden möchten definieren wo in Steffisburg künftig Mobilfunkantennen gebaut werden dürfen und wo nicht.
Die Behörden möchten definieren wo in Steffisburg künftig Mobilfunkantennen gebaut werden dürfen und wo nicht.
Stefan Anderegg

Eine Planungszone für das ganze Gemeindegebiet für Mobilfunkanlagen – und damit faktisch ein Planungsstopp für die Dauer von zwei Jahren: Das möchte die Gemeinde Steffisburg errichten. Die Behörden möchten mit dieser Massnahme Zeit gewinnen, um das Thema «ganzheitlich und in Ruhe» anzugehen und zu definieren, wo künftig Mobilfunkantennen gebaut werden dürfen und wo nicht, wie der zuständige Gemeinderat Christian Gerber (EDU) im letzten November sagte.

Auslöser war unter anderem ein Antennenprojekt im Flühli, das aber nicht von der Planungszone betroffen wäre. Nun ist klar: Gegen diese Planungszone ist eine Einsprache eingegangen, unterzeichnet von mehreren Einsprechern. Gemäss Gemeindepräsident Jürg Marti (SVP) äussern sie sich «grundsätzlich» gegen die Planungszone. Ziel sei, in den nächsten Wochen eine Einspracheverhandlung durchzuführen. Der Gemeinderat werde das Geschäft dann in Kenntnis der Ergebnisse an das kantonale Amt für Gemeinden und Raumordnung zum Entscheid weiter­geben.

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