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Entlastungsstollen hat schon mehrfach Schäden verhindert

1714 wurde die Kander in den Thunersee geleitet, was zu regelmässigem Hochwasser rund um den See führte. Seit Mai 2009 gibt es einen Entlastungsstollen. Er wurde schon mehrmals geöffnet.

Franziska Streun
Begehung des Hochwasser- Entlastungstunnels der Stadt Thun. © Patric Spahni
Begehung des Hochwasser- Entlastungstunnels der Stadt Thun. © Patric Spahni
Die Tunnelbohrmaschine beginnt ihre Arbeit.
Die Tunnelbohrmaschine beginnt ihre Arbeit.
Franziska Streun
Ein Blick in den vordersten Bereich der Tunnelbohrmaschine.
Ein Blick in den vordersten Bereich der Tunnelbohrmaschine.
PD
Am 29. Mai 2009 wird der Stollen eingeweiht und gesegnet.
Am 29. Mai 2009 wird der Stollen eingeweiht und gesegnet.
Patric Spahni
Das Wasser fliesst im Schwäbis aus dem Stollen in die Aare.
Das Wasser fliesst im Schwäbis aus dem Stollen in die Aare.
Patric Spahni
Szenen, die es 1999 wie auch 2005 (wie im Bild im Gwatt) gab: Padeln statt zu Fuss gehen.
Szenen, die es 1999 wie auch 2005 (wie im Bild im Gwatt) gab: Padeln statt zu Fuss gehen.
PD
Vor den Geschäften am Aarequai türmen sich Sandsäcke.
Vor den Geschäften am Aarequai türmen sich Sandsäcke.
Franziska Scheidegger
Er pedalt durch die Fluten.
Er pedalt durch die Fluten.
PD
Dieser Mann trägt 2005 Schwemmholz aus dem Hochwasser im Gwatt ans Ufer.
Dieser Mann trägt 2005 Schwemmholz aus dem Hochwasser im Gwatt ans Ufer.
Patric Spahni
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Solche Erlebnisse gab es beim Jahrhunderthochwasser 1999 und beim noch grösseren im Sommer 2005. Zur Erinnerung: 1999 war der Pegel auf 559,17 Meter über Meer gestiegen, 2005 auf 559,25; dies bei einer Hochwassergrenze von 558,30. Erst der neue Entlastungsstollen in der Stadt Thun entschärfte ab 2009 die Problematik der zu geringen Abflussmenge.

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