Frauenverein spendet 58'238 Franken

Uetendorf

Mit dem Erlös aus freiwilligen Einsätzen konnte der Frauenverein im vergangenen Jahr 58'238 Franken vergeben.

Unter anderem der Betrieb der Brockenstube brachte dem Frauenverein fast 60'000 Franken ein (Symbolbild).

Unter anderem der Betrieb der Brockenstube brachte dem Frauenverein fast 60'000 Franken ein (Symbolbild).

(Bild: Enzo Lopardo)

Mit dem Betreiben der Brockenstube, Verkaufsaktionen im Dorf und auswärts und mit der Winterhilfesammlung generiert der Frauenverein Uetendorf seine Einnahmen.

Mit dem Erlös werden Menschen im Dorf unterstützt, die unverschuldet in finanzielle Not geraten sind, einheimische und auswärtige In­stitutionen erhalten Beiträge, Mütter mit Neugeborenen und Senioren mit hohen Geburts­tagen werden besucht und beschenkt. Zudem organisiert und unterstützt der Frauenverein unter anderem die traditionelle Gemeinde-Seniorenreise und die Seniorenmittagessen im Winter.

Institutionen unterstützt

Im vergangenen Jahr konnten, ohne die Vergaben der Winterhilfe, insgesamt 58 238 Franken gespendet werden. Darunter wurden die Schule, das Jugendbüro Bouns, das betreute Wohnen und die Notschlafstelle Thun, die Jungbläser Uetendorf, die Palliativbetreuung Region Thun und die MS-Gruppe Thun-Oberland finanziell unterstützt. Das Jahresprogramm 2018 zeigt auf, dass die Frauen neben dem Engagement in der Brockenstube an mindestens zehn öffentlichen Anlässen aktiv sein werden.

Neue Vorstandsmitglieder

«Es ist nicht selbstverständlich, dass einem so viel Zeit geschenkt wird», sagte Präsidentin Doris Vuille an der Hauptversammlung vom vergangenen Freitag. Diese Worte galten all den freiwilligen Helferinnen und insbesondere den scheidenden Vorstandsmitgliedern Ursula Etter, Helen Bürki und Susanne Scholl, die sich während vieler Jahre im Vorstand und für den Verein eingesetzt haben.

Neu in den Vorstand gewählt wurden Helene Brechbühl als Beisitzerin, als neue Kassierin Martina Häusler und Edith Schüpbach als Sekretärin. Wiedergewählt wurden Trudi Hodler, Rosmarie Ringgenberg und die Revisorin Heidi Christen.

dsu

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