Für die Politik der kleinen Schritte

Die Gemeinden des Entwicklungsraums Thun stehen den Ideen zum Thema Gemeindefusionen kritisch gegenüber. Sie sehen mehr Chancen in der Freiwilligkeit als in einem Zwang.

Marco Zysset@zyssetli

Wenigstens in einem Punkt scheinen sich alle Beteiligten einig: Der Kanton Bern hat zu viele Gemeinden, mit Fusionen soll dem entgegengewirkt werden. An der Frage, wie dieses Ziel erreicht werden soll, scheiden sich indes die Geister.

Niklaus Röth­lisberger (SVP), Präsident des Entwicklungsraums Thun (ERT) – und damit Sprachrohr der 40 Gemeinden von Eriz bis Oberwil im Simmental – formuliert es wie folgt: «Man muss sich Gedanken über die Anzahl Gemeinden machen. Die Frage ist wie.» Genau diese reichte die Geschäftsleitung in Form einer Umfrage an ihre Mitglieder weiter.

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