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Gebirgspoeten machen halt im Mokka

Am Donnerstagabend ist im Mokka Kleinkunst Trumpf: Die drei Gebirgspoeten Rolf Hermann, Achim Parterre und Matto Kämpf senden aus ihrem eigenen Radiostudio.

Die drei Gebirgspoeten (v. l.) Rolf Hermann, Matto Kämpf und Achim Parterre treten im Mokka auf.
Die drei Gebirgspoeten (v. l.) Rolf Hermann, Matto Kämpf und Achim Parterre treten im Mokka auf.
PD

Sie sind möglicherweise «die skurrilste Boygroup der Schweiz». Mit diesem Ausdruck werden sie jedenfalls auf der Homepage des Cafés Mokka angepriesen. Die Rede ist von den drei Gebirgspoeten Rolf Hermann, Achim Parterre und Matto Kämpf.

In ihrem neusten Programm sitzen die drei Literaten in einem selbst gebauten Radiostudio in der Mittelstation Schindelalp und müssen mangels Ressourcen alles selber machen: Moderation, Gäste, Aussenkorrespondenten, Hörerinnen am Telefon, Jingles, Werbung, Songs und Geräusche.

Ein heiserer Reporter berichtet ausserdem aus einer Lawine. In Schangnau im Emmental lässt ein Meringue­skandal die Gemüter hochkochen. Ein Talkgast wiederum erzählt den drei Poeten von seiner Passion: den Vatikan in Originalgrösse aus Käserinde nachzubauen.

Und als Gutenachtgeschichte für die Kleinen gibt es die Apokalypse auf Berndeutsch. «Der Wille zum eigenen Radiosender ist gross, die Fähigkeiten sind begrenzt, und der Dilettantismus hinkt hinterher», ist auf der Mokka-Homepage nachzulesen. Die Gebirgspoeten-Show startet am Donnerstagabend um 20 Uhr (Türöffnung: 19.30 Uhr).

Der Eintritt für den bestuhlten Anlass kostet 26 Franken.

pd

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