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Gemeinde holt sich externe Hilfe

Wegen Personalmangel holt Oberhofen Unterstützung bei mehreren Unternehmen. Die Mandate kosten für sechs Monate geschätzte 145'000 Franken.

In der Verwaltung von Oberhofen fehlt Personal. Der Gemeinderat überlegt, wie diese zukünftig organisiert werden soll.
In der Verwaltung von Oberhofen fehlt Personal. Der Gemeinderat überlegt, wie diese zukünftig organisiert werden soll.
Bruno Petroni

Die Verwaltung der Gemeinde Oberhofen läuft im roten Bereich. «Die Situation ist momentan alles andere als einfach», schreibt der Gemeinderat. Nebst der seit beinahe einem Jahr verwaisten Stelle der Leitung Bau war auch die Stelle der Verwaltungsleitung seit dem Abgang von Rahel Friedli Anfang November während zweier Monate unbesetzt.

Diese wird nun vorerst ad interim durch Lorenz Liechti von der Federas AG auf Mandatsbasis abgedeckt. Daneben unterstützen die Firmen IC Infraconsult AG (Planungsgeschäfte), Beutler Bauplanung GmbH (Tiefbauprojekte), ROD Treuhand AG (Finanzdienstleistungen) sowie Luginbühl Bausupport (Baupolizei und Bau­bewilligungsverfahren) die Gemeindeverwaltung.

Alle Mandate seien vorerst für sechs Monate vorgesehen und würden Zusatzkosten von rund 145'000 Franken verursachen, schreibt der Rat weiter. Die Aufwendungen seien eine Notwendigkeit, um die aufwendigen Arbeiten – unter anderem beim Neubau Schulhaus Friedbühl, bei der Planung Barell-Gut oder der Ausgestaltung des Baureglementes – bewältigen zu können. Der Gemeinderat macht sich derweil Gedanken, wie die Verwaltung künftig organisiert werden soll. (pd/rop)

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