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Gerhard Tschans neues Soloprogramm: «Getönt»

Er singt den Blues, jodelt, spielt Akkordeon und Mundharmonika und beruhigt als Therapeut Hilfe suchende Gestresste. Gerhard Tschan startet im August sein neues Soloprogramm.

«Ich bin der Blues im Glück»: Gerhard Tschan spielt Akkordeon, singt und groovt mit voller Konzentration. Der Geschichtenerzähler Franz Schär ­ beobachtet jedes einzelne Detail, um seinem Freund beim Einstudieren des neuen Programms beizustehen.
«Ich bin der Blues im Glück»: Gerhard Tschan spielt Akkordeon, singt und groovt mit voller Konzentration. Der Geschichtenerzähler Franz Schär ­ beobachtet jedes einzelne Detail, um seinem Freund beim Einstudieren des neuen Programms beizustehen.
Patric Spahni

Auf den ersten Blick wirkt Gerhard Tschan ein wenig zerbrechlich. Klein und dünn. Doch nur flüchtig und kurz, bald nimmt er den gesamten Raum ein. Wie ein Kater vor dem Sprung lässt er ­seine Augen durch den leeren Übungsraum am Gummweg in Steffisburg wandern.

Neben sich einen Holzstuhl, an der Brust verdeckt ein Akkordeon beinahe seinen Oberkörper. Graues T-Shirt, graue Hose mit weissen Nadelstreifen. Jede Faser seines Körpers ist angespannt. Im Rücken die Wand aus weissen Backsteinen, zur Ecke hin bunte Vorhänge, die eine Türe verdecken.

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