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Die Hoffnung auf schöne schlaflose Nächte

Am Donnerstag tritt der FC Thun in der Europa-League-Quali gegen Spartak Moskau an. Das beschert Projektleiter Matthias Bieri viel Arbeit – und ein ganz besonderes Prickeln. Ein Blick hinter die Kulissen.

Matthias Bieri, Projektleiter Europa League, mit dem Reglement der Uefa in der Stockhorn-Arena.
Matthias Bieri, Projektleiter Europa League, mit dem Reglement der Uefa in der Stockhorn-Arena.
Michael Gurtner

Stockhorn-Arena, Dienstagmorgen um 8 Uhr. Ein Gewitterregen ist eben vorbeigezogen. Ein anderes Gewitter steht bevor, eines im übertragenen Sinn. Ohne Blitz und Donner, aber doch mit einigen Turbulenzen. Matthias Bieri sitzt in der Lounge mit prächtiger Sicht auf den Fussballplatz, vor ihm liegt ein dickes Buch mit dem Logo des Europäischen Fussballverbandes (Uefa). Bieri wirkt entspannt. Aber der Vermarktungskoordinator des FC Thun sagt es klar und deutlich: «Das ist schon etwas ganz anderes als der Meisterschaftsbetrieb. Es ist grösser, hat mehr Kraft.»

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