Harleys und Handarbeiten

Thun/Mülenen

Am Wochenende veranstalteten ­Harley-Davidson Thun und das Swiss Alps Chapter ihr Frühlings-Open-House. Mit dabei war ein ungewohnter Gast: die Stiftung Bad Heustrich, die von den Einnahmen profitiert.

Unter anderem Nixen aus Ton wurden am Frühlings-Open-House von Harley-Davidson Thun und des Swiss Alps Chapter für den guten Zweck zum Verkauf angeboten.

Unter anderem Nixen aus Ton wurden am Frühlings-Open-House von Harley-Davidson Thun und des Swiss Alps Chapter für den guten Zweck zum Verkauf angeboten.

(Bild: Flavia von Gunten)

Nixen aus Ton, Kaffeekapselhalter aus Holz und bemalte Oster­eier neben Harley-Davidson-Maschinen? Nein, das ist kein ­Fantasieszenario, sondern der Schauplatz des Frühlings-Open-House von Harley-Davidson Thun und des Swiss Alps Chapter. Die Handarbeiten sind Fabrikate von Klientinnen und Klienten der Stiftung Bad Heustrich, die von den Einnahmen des Events profitiert.

Obwohl zwischen der Stiftung und Harley-Davidson kein direkter Zusammenhang besteht, freute sich Barbara Hunger, Werkstattleiterin der Töpferei, über ihren Stand am Fest: «Meistens verkaufen wir die Handarbeiten an Anlässen, wo viele Leute uns bereits kennen. Hier machen wir ein neues Pub­likum auf unsere Stiftung und ­deren Tätigkeit aufmerksam.»

Wer das Mosaik mit dem Harley-Davidson-Logo an der Türschwelle überschritt, tauchte ein in das Harley-Universum. Unzählige Maschinen glänzten im Licht und markierten ihren Wert durch ein «Bitte nicht berühren»-Schild. Für die Finger gab es eine andere Attraktion: Lebkuchen mit dem Logo des Swiss Alps Chapter.

Thuner Tagblatt

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