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Im Seefeld formiert sich der Widerstand

Die Absicht der Stadt, künftig drei STI-Buslinien ins Seefeld zu verlagern, kommt nicht gut an.

Stefan Kammermann
Der Seefeld-Leist und die IG Seefeld luden zu einem Informationsaustausch bezüglich ESP Thun Bahnhof ein. Die voll besetzte Aula des Gymer Seefeld zeigt das grosse Interesse.
Der Seefeld-Leist und die IG Seefeld luden zu einem Informationsaustausch bezüglich ESP Thun Bahnhof ein. Die voll besetzte Aula des Gymer Seefeld zeigt das grosse Interesse.
Patric Spahni

Die Aula im Gymnasium Seefeld in Thun war bis auf den letzten Platz besetzt. Kurz vor Beginn der Informationsveranstaltung waren Mitglieder der neu gegründeten Interessengemeinschaft (IG) Seefeld damit beschäftigt, in der Eile zusätzliche Sitzgelegenheiten zu installieren.

Kein Wunder, mobilisierte das Thema über 100 Quartierbewohner. Hatte die Stadt Thun doch Ende Oktober aufgezeigt, wie sie sich die Verkehrszukunft im Rahmen des Entwicklungsschwerpunkts (ESP) rund um den Bahnhof vorstellt. Die STI-Busse sollen dabei neu an drei verschiedenen Orten halten, unter anderem an der Seefeldstrasse.

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