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In Thun hat niemand ein Patentrezept gegen die Randale

Ausführlich und kontrovers debattierte der Thuner Stadtrat über die Vorkommnisse rund um Matchs des FC Thun – und welche Folgen sie haben sollten. Ein Patentrezept präsentierte niemand.

Spuren der Verwüstung nach den Ausschreitungen am Bahnhof Thun Mitte Dezember. Foto: Leserreporter/20min.ch
Spuren der Verwüstung nach den Ausschreitungen am Bahnhof Thun Mitte Dezember. Foto: Leserreporter/20min.ch

Die Uneinigkeit zeigte sich schon bei den gewählten Begriffen. Während Peter Aegerter (SVP) und Hanspeter Aellig (FDP) von Chaoten, Randalierern und «sogenannten Fans» sprachen, verwehrte sich Alice Kropf (SP) dagegen, alle Supporter, die an Spielen des FC Thun negativ auffallen, in einen Topf zu werfen.

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