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Jahrelanger Streit endet in einem Vergleich

Bei der Realisierung einer grossen Wohnüberbauung in Sigriswil entstanden im Nachhinein Schäden. Die Stockwerkeigentümer zweifelten an den Nachbesserungen und nahmen das Zepter selbst in die Hand.

Das Regionalgericht in Thun beurteilte am Montag den Fall einer Überbauung mit Schäden in Sigriswil.
Das Regionalgericht in Thun beurteilte am Montag den Fall einer Überbauung mit Schäden in Sigriswil.
Marc Imboden

Überschwemmungen, Risse in den Wänden wegen eingedrungenen Wassers und verstopfte Leitungen: Die 24 Stockwerk­eigentümer einer Überbauung in ­Sigriswil wurden nach der Vollendung im Jahr 2008 immer wieder vor Probleme und Mängel am Bauwerk gestellt.

Ordentlich deponierten sie die Sachlage beim zuständigen Architekten. Gutachten ergaben tatsächlich, dass Nachbesserungen notwendig sind, wozu auch Hand geboten worden wäre. Die Stockwerkeigentümer zweifelten jedoch an den Vorschlägen des Architekten und gingen ihren eigenen Weg. Sie erhoben schliesslich Klage.

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