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Kirchbühl-Gegner ­blitzen ab

Erneute Schlappe für die Gegner der Kirchbühl-Überbauung in Oberdiessbach: Das Verwaltungsgericht weist ihre Beschwerde ab.

Das Projekt sieht den Neubau von 30 Wohneinheiten vor. Seit 1992 rief das geplante neue Quartier immer wieder Kritiker auf den Plan. (Archivbild)
Das Projekt sieht den Neubau von 30 Wohneinheiten vor. Seit 1992 rief das geplante neue Quartier immer wieder Kritiker auf den Plan. (Archivbild)
Stefan Kammermann

Als «offensichtlich unbegründet» weist das bernische Verwaltungsgericht die Beschwerde gegen die Bauarbeiten am Kirchbühl ab. Damit stützt es die gleichlautenden Entscheide der kantonalen Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion sowie der Gemeinde.

Die Gegner forderten einen Baustopp. Die Beschwerdeführer haben nun 30 Tage Zeit, um zu entscheiden, ob sie an das Bundesgericht gelangen wollen. Die Überbauung beschäftigt Behörden und Gerichte seit 1992.

pd/maz

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