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Kommen mehr als 5000 Beachsoccer-Fans?

Nach dem für die Organisatoren erfolgreichen Start im Jahr 2014 ist Thun zum zweiten Mal Austragungsort der Beachsoccer-Tour – diesmal findet gleich auch noch der Cupfinal statt. Für Reto Wenger von der Swiss Beach Soccer League passt der Standort Stockhorn-Arena.

Action neben dem statt im Stadion: Vor einem Jahr lockte der erstmalige Halt der Beachsoccer-Tour in Thun gegen 5000 Zuschauerinnen und Zuschauer an die Spiele.
Action neben dem statt im Stadion: Vor einem Jahr lockte der erstmalige Halt der Beachsoccer-Tour in Thun gegen 5000 Zuschauerinnen und Zuschauer an die Spiele.
zvg/Dave Joss

Fussball nicht in, sondern neben der Stockhorn-Arena? Klingt unlogisch, lockte aber in der Strandvariante – neudeutsch: Beachsoccer – vor einem Jahr gegen 5000 Zuschauerinnen und Zuschauer nach Thun-Süd. Was noch vor nicht allzu langer Zeit völlig undenkbar gewesen wäre.

Als sich der Ostermundiger Reto Wenger im Jahr 2001 gemeinsam mit dem heutigen Nationalcoach Angelo Schirinzi aufmachte, den Sport in der Schweiz aufzubauen, waren ganze sechs Nationen im Strandfussball aktiv. An der Qualifikation für die diesjährigen Fifa-Weltmeisterschaften nahmen 131 Länder teil. Mittendrin in der Weltspitze: die Schweiz, momentan fünftbeste Nation des Planeten. Und: «Die Schweizer Liga gehört zu den besten der Welt», ist Wenger, der heute als Geschäftsführer von Swiss Beach Soccer tätig ist, überzeugt.

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