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Lob, aber auch Kritik nach drei Monaten Fussgängerzone

Thun

Die ersten Probleme sind behoben. Dennoch bleiben drei Monate nach Einführung der Fussgängerzone in der Thuner Innenstadt diverse Baustellen. Ein Zankapfel sind die Güterumschlagzeiten.

Die Thuner Fussgängerzone im Oberen Bälliz. Bei der Inbetriebnahme im November waren in diesem Bereich auf der linken Strassenseite noch mehrere Parkfelder aufgemalt. Sie sind inzwischen entfernt worden.

Die Thuner Fussgängerzone im Oberen Bälliz. Bei der Inbetriebnahme im November waren in diesem Bereich auf der linken Strassenseite noch mehrere Parkfelder aufgemalt. Sie sind inzwischen entfernt worden.

(Bild: Patric Spahni)

Heute vor drei Monaten hat in Thun ein neues Zeitalter begonnen. Zum einen fuhren die ersten Autos ins soeben eingeweihte Schlossberg-Parking, zum anderen wurde in weiten Teilen der Innenstadt die neue Fussgängerzone eröffnet. Während das Parking und seine direkte Verbindung in die Obere Hauptgasse reihum Freude auslösten, ging die Inbetriebnahme der Fussgängerzone nicht ohne Nebengeräusche über die Bühne – und dies, obwohl sie als Kompromiss in einer städtischen Begleitgruppe entstanden war.

Thuner Tagblatt

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