Zum Hauptinhalt springen

Mauern im Rebberg werden mit Manpower gerettet

Zehn Kilometer Mörtel- und Trockensteinmauern der Rebbau-Genossenschaft prägen das Spiezer Landschaftsbild. Die Sanierung von über 50 Quadratmetern Mauer haben Zivildienstler in Angriff genommen.

Trockensteinmauern im Spiezer Rebberg: Da ist sowohl Knochen- als auch Präzisionsarbeit gefragt.
Trockensteinmauern im Spiezer Rebberg: Da ist sowohl Knochen- als auch Präzisionsarbeit gefragt.
Guido Lauper

«Rund ein Dutzend motivierte Männer, die beim Ersatz des Militär- und Zivilschutzdienstes nicht den Weg des geringsten Widerstands gehen, beteiligen sich bei der Instandstellung der baufälligen Bruchsteinmauern», erklärt Projektleiter Lukas Hutmacher von der Stiftung Umwelteinsatz Schweiz. Untergebracht sind die Männer im Blue Turtle in Faulensee.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.