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«Sammeln ist eine Sucht»

Peter Hirschi ist leidenschaftlicher Sammler. Ab Juli verkauft er seine Trouvaillen aus vergangenen Zeiten nicht mehr im Antiquitätengeschäft, sondern nur noch im Internet.

Peter Hirschi inmitten seiner Schätze: Der Antiquitätenhändler zeigt eine reisetaugliche Kosmetiktasche und eine Reiseapotheke (links) aus vergangenen Zeiten.
Peter Hirschi inmitten seiner Schätze: Der Antiquitätenhändler zeigt eine reisetaugliche Kosmetiktasche und eine Reiseapotheke (links) aus vergangenen Zeiten.
Damaris Oesch
Diese Kaffeekanne hat in den letzten 20 Jahren den Grossteil ihres Werts eingebüsst.
Diese Kaffeekanne hat in den letzten 20 Jahren den Grossteil ihres Werts eingebüsst.
Damaris Oesch
Selbst in einer Milchflasche sieht Peter Hirschi etwas Schönes.
Selbst in einer Milchflasche sieht Peter Hirschi etwas Schönes.
Damaris Oesch
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«Sammeln ist Jagen», sagt Peter Hirschi. Er muss es wissen: Seit 40 Jahren sammelt und kauft Hirschi Trouvaillen aus Hausauflösungen und veräussert sie dann in seinem Antiquitätengeschäft in Oberhofen. «Ich kaufe alles, was mir gefällt», erklärt der Händler seine Strategie.

Mit dem Sammelvirus infiziert wurde Hirschi bereits in der 2. Klasse: «Damals begann ich mit Briefmarkensammeln», erinnert sich der Antiquitätenhändler. Seitdem sind viele Jahre vergangen, der Sammlertrieb ist geblieben. «Sammeln ist meine grösste Leidenschaft», sagt er.

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