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Schicksalsjahr für die Kyburgbühne

Die älteste Theatergruppe von Thun blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Trotzdem kämpft die Kyburgbühne ums Überleben. 2017 treten die Präsidentin und ihr Vize zurück. Weil die Mehrheit der Aktiven zu passiv ist.

Die letzte Inszenierung «Klickgeil» brachte der Kyburgbühne finanziellen Gewinn. Dennoch steht der Verein vor ungewisser Zukunft.
Die letzte Inszenierung «Klickgeil» brachte der Kyburgbühne finanziellen Gewinn. Dennoch steht der Verein vor ungewisser Zukunft.

Die von Pia Abplanalp geleitete Hauptversammlung der Kyburgbühne verlief anfangs ganz normal, auch wenn nur ein Dutzend stimmberechtigte Mitglieder anwesend war. Die Theatergruppe ist mit über 70 Jahren Thuns ­älteste Theatergruppe (vormals Heimatzschutztheater).

Die letztjährige Uraufführung des Stücks «Klickgeil» lockte an 12 restlos ausverkauften Vorstellungen 1680 Besucherinnen und Besucher in die Alte Oele. «Eine Uraufführung ist immer ein Risiko, aber unsere Stückwahl war goldrichtig», resümierte die Vorsitzende. Sie brachte dem Verein bei einem Aufwand von 29 680 Franken einen Gewinn von 7622 Franken in die Kasse und steigerte das Vermögen auf 111 858 Franken.

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