Sie sagen ein bisschen Zukunft voraus

Was uns modern erscheint, ist für die Forscher an der Empa Schnee von gestern. Auch wenn sie das Wort «Digitalisierung» nicht mögen, kommen sie nicht ganz ohne digitale Hilfsmittel aus. Ein Augenschein.

<b>Patrik Hoffmann (li.) und Bernhard von Gunten</b> (technischer Mitarbeiter) nehmen ein gedrucktes Teil aus dem 3-D-Drucker.<p class='credit'>(Bild: Patric Spahni)</p>

Patrik Hoffmann (li.) und Bernhard von Gunten (technischer Mitarbeiter) nehmen ein gedrucktes Teil aus dem 3-D-Drucker.

(Bild: Patric Spahni)

Marco Zysset@zyssetli

Kabel, Bildschirme, massiv verschraubte Kompressions- und Vakuumgefässe, Streben, Stützen, Laser – und ein Schreibblock, auf dem mit Kugelschreiber Notizen aufgeschrieben werden: Auf den ersten Blick hat ein Empa-Labor im markanten General-Herzog-Haus an der Feuerwerkerstrasse im Lerchenfeld in Thun nur wenig mit dem zu tun, was gemeinhin mit dem Begriff «Digitalisierung» assoziiert wird.

Thuner Tagblatt

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