Syrische Familie darf weiter hoffen

Hondrich

Für die syrische Kleinfamilie, der die Ausschaffung drohte, ist es eine frohe Kunde: Das Staatssekretariat für Migration heisst das Wiederer­wägungsgesuch ihres Anwalts gut.

Die Farbe hat mehr Symbolkraft als der Zaun: Nach dem Entscheid des Staatssekretariats für Migration werden die Kinder B. und N. die Spiezer Bäuertschule in Hondrich noch längere Zeit besuchen dürfen.<p class='credit'>(Bild: Jürg Spielmann)</p>

Die Farbe hat mehr Symbolkraft als der Zaun: Nach dem Entscheid des Staatssekretariats für Migration werden die Kinder B. und N. die Spiezer Bäuertschule in Hondrich noch längere Zeit besuchen dürfen.

(Bild: Jürg Spielmann)

Für die Adressaten war es erfreuliche Post, die Anfang Woche aus Bern-Wabern in das Hondricher Durchgangszentrum Bärgsunne und auf das Pult des Oltner Anwalts Jürg Walker flatterte.

Nach bangem und langem Warten liess das Staatssekretariat für Migration (SEM) die Betroffenen per Einschreiben an den Fürsprecher Folgendes wissen: «Die Prüfung Ihres Wiedererwägungsgesuchs hat ergeben, dass das Asylgesuch Ihrer Mandanten in der Schweiz zu prüfen ist. Das Wiedererwägungsgesuch ist somit gutzuheissen.»

Berner Oberländer

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