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Thun feierte seine Handballstars

Der Thuner Gemeinderat liess sich nicht zweimal bitten: Am Sonntagabend empfing er gemeinsam mit Fans auf dem Rathausplatz die beiden erfolgreichen Thuner Handballmannschaften .

Stefan Kammermann
Nur mit einem Foul zu stoppen: Luca Linder wird im Cupfinal regelwidrig aufgehalten.
Nur mit einem Foul zu stoppen: Luca Linder wird im Cupfinal regelwidrig aufgehalten.
Keystone
Siegerinnen der Herzen: Das Team von Rotweiss mit Stapi Raphael Lanz (l.) und Gemeinderat Roman Gimmel (r.).
Siegerinnen der Herzen: Das Team von Rotweiss mit Stapi Raphael Lanz (l.) und Gemeinderat Roman Gimmel (r.).
Patric Spahni
Wacker Thun bei der Ankunft auf dem Rathausplatz. Gegen hundert Fans feierten mit den zwei Teams.
Wacker Thun bei der Ankunft auf dem Rathausplatz. Gegen hundert Fans feierten mit den zwei Teams.
Patric Spahni
Best Player Lenny Rubin stemmt den Pokal in die Höhe.
Best Player Lenny Rubin stemmt den Pokal in die Höhe.
Patric Spahni
Mit seinen neun Toren leistete er einen grossen Anteil am souveränen Auftritt von Wacker Thun.
Mit seinen neun Toren leistete er einen grossen Anteil am souveränen Auftritt von Wacker Thun.
Keystone
Der Unterklassige kämpfte tapfer: Endingens Leonard Pejkovic traf alleine sechsmal, doch am Ende geht der Cup an Wacker Thun.
Der Unterklassige kämpfte tapfer: Endingens Leonard Pejkovic traf alleine sechsmal, doch am Ende geht der Cup an Wacker Thun.
Keystone
Wackers Stefan Huwyler (l.) herzt Bruder Simon Huwyler (r.) vom TV Endingen.
Wackers Stefan Huwyler (l.) herzt Bruder Simon Huwyler (r.) vom TV Endingen.
Alexander Wagner
Für Wacker ist es der fünfte Cup-Triumph in der Vereinsgeschichte.
Für Wacker ist es der fünfte Cup-Triumph in der Vereinsgeschichte.
Keystone
Die Thuner sind ihrer Favoritenrolle im Finale gegen den NLB-Leader Endingen gerecht worden.
Die Thuner sind ihrer Favoritenrolle im Finale gegen den NLB-Leader Endingen gerecht worden.
Keystone
Bis hierher und nicht weiter: Rebecca Wyer und ihre Teamkameradinnen von Rotweiss Thun wurden von den Ostschweizerinnen aufgehalten.
Bis hierher und nicht weiter: Rebecca Wyer und ihre Teamkameradinnen von Rotweiss Thun wurden von den Ostschweizerinnen aufgehalten.
Keystone
Enttäuscht: Selina Jordi (Nummer 7) und ihre Teamkolleginnen Fabiola Hostettler (v.l.), Laura Berger und Tanja Marianac.
Enttäuscht: Selina Jordi (Nummer 7) und ihre Teamkolleginnen Fabiola Hostettler (v.l.), Laura Berger und Tanja Marianac.
Alexander Wagner
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«Mir si die Beschte, mir si die Beschte ...», skandierte eine Gruppe Handballfans am Sonntagabend auf dem Thuner Rathausplatz lautstark, als der Car mit der Cupsiegermannschaft von Wacker ebenso lautstark hupend vorfuhr und auf dem Platz gleich mehrere Ehrendrunden drehte. Gegen hundert Handballfans waren gekommen, um die erfolgreichen Thuner Sportler gemeinsam mit dem Gemeinderat gebührend zu empfangen.

«Mir si die Beschte», tönte es weiter, als die Mannschaft von Wacker Thun und ihre Betreuer einer um den andern den Fuss auf heimischen Boden setzen. Als Wacker-Capitän Roman Caspar den Cuppokal die Höhe stemmte, waren alle aus dem Häuschen, und die eine oder andere Bierdusche war den Fans sicher.

Stapi gratulierte

Im Rathaus war der Apéro bereits angerichtet. Nebst Bier und Wein wartete stärkende Pasta. Gekommen waren auch die Handballerinnen von DHB Rotweiss Thun, die am Nachmittag ebenfalls im Cupfinal gestanden waren, diesen aber nicht für sich entscheiden konnten.

«Für Thun war dies ein aussergewöhnliches Wochenende, ich gratuliere herzlich zu den tollen Erfolgen», hielt Stadtpräsident Raphael Lanz fest. Roman Gimmel, Vorsteher der Direktion Bildung, Sport, Kultur, doppelte nach: «Es ist ein riesiges Vergnügen, hier mit euch zu feiern.» Die tollen Leistungen seien beste Werbung für Thun.

Enttäuschung war indes im ­Damenteam auszumachen. «Wir hätten gerne gewonnen, wollten uns die Feier hier aber nicht entgehen lassen», sagte Spielerin Céline Oberson. Für die Cupsieger ging es am Sonntagabend weiter auf dem Mühleplatz. «Wir werden mal richtig feiern», meinte Roman Caspar.

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