Zum Hauptinhalt springen

«Thun ist trotzdem Trumpf!»

Voller Hoffnung reisten fünf Thuner Jasser in den Aargau. Am «Donnschtig-Jass» unterlagen sie jedoch Zweisimmen und konnten damit die Sendung nicht nach Thun holen.

Sie jassten um Ruhm und Ehre für die Stadt Thun: (v.l.) Chantal Locher, Beatrice Bürki, Claudia Balmer, Beat Wild (mit Hut in der zweiten Reihe) und Martin Marggi mit ihren gelb gekleideten Fans auf dem Dorfplatz in Klingnau.
Sie jassten um Ruhm und Ehre für die Stadt Thun: (v.l.) Chantal Locher, Beatrice Bürki, Claudia Balmer, Beat Wild (mit Hut in der zweiten Reihe) und Martin Marggi mit ihren gelb gekleideten Fans auf dem Dorfplatz in Klingnau.
Irina Eftimie

Es sah gut aus für die Thuner Jasser, als sie am Donnerstag in die fünfte Runde des «Donnschtig-Jasses» starteten. Beat Wild und die 16-jährige Chantal Locher traten gegen die zwei besten Zweisimmner an und hatten den Sieg und den Pokal der SRF-Sendung schon so gut wie im Sack, als sich das Spiel plötzlich wendete und Zweisimmen mit nur 7 Differenzpunkten weniger den Abend für sich entschied.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.