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Über 700 Musikfans bei «Thun hat Talent»

Am Samstag rockten zahlreiche Thuner Talente das Areal der Schadaugärtnerei – und lockten über 700 Personen an. Ob der Event auch 2017 stattfinden wird, ist noch offen.

Sonne, Sound und Stimmung: Die Thuner Chartstürmer The Souls bei ihrem Auftritt am Open Air «Thun hat Talent» auf dem Areal der ehemaligen Schadaugärtnerei.
Sonne, Sound und Stimmung: Die Thuner Chartstürmer The Souls bei ihrem Auftritt am Open Air «Thun hat Talent» auf dem Areal der ehemaligen Schadaugärtnerei.
Markus Hubacher

Sie sind die Thuner Band der Stunde: Kein Wunder, fand das Konzert der Hitparadenstürmer The Souls am «Thun hat Talent»-Open-Air in der Schadaugärtnerei sehr viel Anklang. Das Sextett seinerseits bedankte sich mit einem kraftvollen und energiegeladenen Auftritt.

The Souls spielten vor allem Songs ab ihrem erfolgreichen Debütalbum «Eyes Closed», bauten aber auch geschickt die eine oder andere Hommage an ihre Idole ein. Nach ihrem Konzert eilten die Musiker gleich zum Flughafen Zürich, um von dort nach Hamburg zu fliegen, wo sie spätabends den nächsten Auftritt hatten.

Der Anlass bot aber auch weiteren jungen Thuner Musik- und anderen Talenten eine Bühne dafür, sich einem breiten Publikum präsentieren zu können. Das Spektrum reichte von Stunt­comedy über Spoken Word bis Rock. Bands wie Baspa Ricardo oder Rooftop Sailors und Musiker wie Nils Burri oder Liam standen auf der Bühne.

«Das abwechslungsreiche Programm zog über 700 Personen in die Schadaugärtnerei, darunter auch viele Familien. Die Stimmung war sehr friedlich. Wir sind zufrieden», resümierte Barbara Frantzen Roth, Leiterin der Abteilung Stadtmarketing und Kommunikation.

Gemeinsam mit dem Verein Thunfest hatte die Stadt Thun das Open Air organisiert. Gemäss einer Medienmitteilung der Stadt gab es keine Zwischenfälle. «Das Areal der ehemaligen Schadaugärtnerei erwies sich als perfekter Ort für den Anlass», sagte Barbara Frantzen Roth.

Ob es 2017 eine weitere Ausgabe von «Thun hat Talent» geben wird, lässt die Leiterin der Abteilung Stadtmarketing und Kommunikation noch offen. Man müsse nun gemeinsam mit dem Verein Thunfest die Rückmeldungen und die Zahlen auswerten. Erst danach werde entschieden, ob es eine Fortsetzung gebe.

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