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Vater und Sohn im Seespiele-Fieber

Alfred Lüthi und Stephan Luethy, Vater und Sohn, Bühnentechniker und Musicaldarsteller: Die beiden Thuner sind bei «Sugar – manche mögen’s heiss» mit Feuer und Flamme dabei – der eine unter, der andere auf der Bühne.

Zwei Thuner, eine Leidenschaft:?Alfred Lüthi (links) hilft bei den Thunerseespielen seit den Anfängen von «Evita» im Jahr 2002 als Bühnentechniker mit, und sein Sohn Stephan ist zum vierten Mal als Musicaldarsteller dabei, bei «Sugar – manche mögen’s heiss» im Ensemble und in Nebenrollen.
Zwei Thuner, eine Leidenschaft:?Alfred Lüthi (links) hilft bei den Thunerseespielen seit den Anfängen von «Evita» im Jahr 2002 als Bühnentechniker mit, und sein Sohn Stephan ist zum vierten Mal als Musicaldarsteller dabei, bei «Sugar – manche mögen’s heiss» im Ensemble und in Nebenrollen.
Patric Spahni

Wer hat wen mit dem Thunerseespiele-Fieber angesteckt?Alfred Lüthi:Eines Tages kam Stephan heim und sagte, dass ein paar Leute etwas Spinniges auf die Beine stellen würden – er melde sich für den Chor an. Das war 2002.

Etwas Spinniges?Alfred Lüthi:Ein Musical auf einer Seebühne war ein mutiges Unterfangen, und ich wollte auch dabei sein. So bewarb ich mich für die Technik, um zum Beispiel beim Bühnenlicht zu helfen.

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