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Veränderung ist Teil der Firmen-DNA

Steffisburg

Auch wenn die Fritz Studer AG nicht sofort auf den Digitalisierungszug aufgesprungen ist: Heute mischt der Maschinenbauer ganz vorne mit. Aber das war schon 1970 so.

Mit diesem Servicecockpit werben Studer-Geschäftsführer Sandro Bottazzo und seine Mitarbeiter an Messen für die digitalen Dienstleistungen der Firma.

Mit diesem Servicecockpit werben Studer-Geschäftsführer Sandro Bottazzo und seine Mitarbeiter an Messen für die digitalen Dienstleistungen der Firma.

(Bild: Steve Wenger)

Marco Zysset@zyssetli

Es spielt keine Rolle, in wessen Besitz sich das Steffisburger Traditionsunternehmen gerade befand. Zwei Dinge sind tief in der DNA der Fritz Studer AG verwurzelt: Das Fördern von jungen Fachkräften – und Innovation.

Dass Letzteres mit dem Eintritt ins digitale Zeitalter einhergeht, zeigt der neue VR-Raum, der dieser Tage eingerichtet wird. Besucher und Kunden können eine Virtual-Reality-Brille aufsetzen und Studer-Maschinen nicht nur virtuell bedienen, sondern auch von innen begehen und erforschen.

Thuner Tagblatt

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