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Wechsel an der Spitze der Maga Bäder AG

An der Spitze der Maga Bäder AG in Steffisburg gibt es einen Wechsel: Firmengründer Peter Mathys übergibt an Andreas Wenger.

Firmengründer Peter Mathys (Mitte) übergibt die Geschäftsleitung der Maga Bäder AG an Andreas Wenger (r.). Er führt die Firma nun gemeinsam mit Hansjörg ­Gafner.
Firmengründer Peter Mathys (Mitte) übergibt die Geschäftsleitung der Maga Bäder AG an Andreas Wenger (r.). Er führt die Firma nun gemeinsam mit Hansjörg ­Gafner.
Roger Probst

Vor zehn Jahren gingen Peter Mathys und Hansjörg Gafner ein Wagnis ein. Sie gründeten die Maga Bäder AG und bezogen bald darauf den Firmensitz an der Bernstrasse in Steffisburg. «Der Markt war eigentlich gesättigt», erinnert sich Mathys. Die Konkurrenten hätten ihnen einige wenige Jahre gegeben. Allen Unkenrufen zum Trotz haben Mathys und Gafner ihr Unternehmen, das auf die Einrichtung und den Unterhalt von Bädern spezialisiert ist, etabliert und stetig ausgebaut.

Heute stehen zehn Mitarbeiter auf der Lohnliste. Einer unter ihnen ist auch An­dreas Wenger. Er ist vor knapp vier Jahren zum Team gestossen. Wenger übernimmt nun von Peter Mathys die ­Geschäftsleitung – just zum 10-Jahr-Jubiläum. «Es ist an der Zeit, Jüngere machen zu lassen», sagt Firmengründer Mathys. Er bleibt dem Unternehmen aber als Verwaltungsratspräsi-dent erhalten. «Ich werde nicht von der Bildfläche verschwinden», sagt Mathys, dem das Unternehmen nach wie vor am Herzen liegt. «Ich will einfach kürzertreten.»

Der Zeitpunkt sei ideal. Die Firma sei gut aufgestellt.Wenger will denn auch nicht alles auf den Kopf stellen. «Wir werden den eingeschlagenen Weg weitergehen.» Es sei nicht das Ziel, zu expandieren. «Wir ­haben eine ideale Grösse und können deshalb unseren Kunden flexible und schnelle Lösungen anbieten.» Das werde geschätzt.

Badewannenlager in der Garage

Zu Beginn lief noch nicht alles derart geordnet ab wie heute. Die Anfänge waren anstrengend, aber auch «aufregend», sagt Mathys. Bei den langen Arbeitstagen blieb keine Zeit für lange Diskussionen. Pragmatismus war angesagt. «Wir haben für alles eine Lösung gefunden», sagt Mathys.

So funktionierte er beispielsweise seine Garage in ein temporäres Lager für Badewannen um. Auch wenn sich die Zeiten geändert hätten, so seien sie sich treu geblieben, sagt Ma­thys weiter. «Wir schauen auch heute immer nur nach vorne. Was vorbei ist, ist vorbei und kann man nicht mehr ­ändern.»

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