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Wie aus dem Nichts ein grauer Koloss über die Aare wuchs

Zwei Jahre weniger lang als ursprünglich geplant dauerten die Bauarbeiten für den Bypass Thun-Nord. Wir blicken zurück auf die grössten Herausforderungen und die wichtigsten Meilensteine beim Bau des Jahrhundertprojekts.

September 2015: Vor gut zwei Jahren ist der Bau der neuen Aarequerung auf der Kleinen Allmend in Thun (rechts) sowie im Gebiet Glättimüli in Steffisburg (links) noch in vollem Gang. Hier wird das Leergerüst über die Aare montiert.
September 2015: Vor gut zwei Jahren ist der Bau der neuen Aarequerung auf der Kleinen Allmend in Thun (rechts) sowie im Gebiet Glättimüli in Steffisburg (links) noch in vollem Gang. Hier wird das Leergerüst über die Aare montiert.
Christoph Gerber
März 2015: Mehrere Dutzend Personen sind Tag für Tag mit dem Bau des Brückenträgers beschäftigt.
März 2015: Mehrere Dutzend Personen sind Tag für Tag mit dem Bau des Brückenträgers beschäftigt.
Manuel Lopez
Juli 2016: Es sind die letzten Tage für die alte Auffahrt, die vom Zubringer auf die Bernstrasse führt (r.). Während der Kanton eine neue Auffahrt baut, fliesst der Verkehr unter der Bernstrasse hindurch (l.).
Juli 2016: Es sind die letzten Tage für die alte Auffahrt, die vom Zubringer auf die Bernstrasse führt (r.). Während der Kanton eine neue Auffahrt baut, fliesst der Verkehr unter der Bernstrasse hindurch (l.).
Marco Zysset
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«Die lange Zeit der Planung ist vorbei – Operation Bypass beginnt»: So titelte diese Zeitung am 18. Juni 2014. Tags zuvor fand, unter anderem im Beisein der damaligen Berner Regierungspräsidentin Barbara Egger-Jenzer, der Spatenstich zum teuersten Strassenprojekt in der Geschichte des Kantons statt.

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