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«Wir brauchen kein zweites Hallenbad»

Die Genossenschaft Sportzentrum Heimberg will das Projekt für eine neue Schwimmhalle nach dem Entscheid aus Thun nicht mehr weiterverfolgen. Man habe das Vertrauen verloren, so der Tenor.

Dieser Spielplatz mit Schwimmbecken beim Hallenbad Heimberg bleibt noch eine Weile bestehen. Das Projekt für eine regionale Schwimmhalle, die dereinst hier zu stehen kommen sollte, ist vorerst gestoppt. Foto: Patric Spahni
Dieser Spielplatz mit Schwimmbecken beim Hallenbad Heimberg bleibt noch eine Weile bestehen. Das Projekt für eine regionale Schwimmhalle, die dereinst hier zu stehen kommen sollte, ist vorerst gestoppt. Foto: Patric Spahni

«Wir haben uns den Entscheid nicht leicht gemacht», sagt Bernhard Gyger. «Aber nach zwei Stunden Diskutierens kamen wir am Dienstagabend zum einstimmigen Schluss, dass wir das Projekt stoppen.» Der Verwaltungsratspräsident der Genossenschaft Sportzentrum Heimberg spricht damit den Entscheid an, sich aus dem Projekt für ein zusätzliches Hallenbad mit den umliegenden Gemeinden zurückzuziehen.

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